Band Chris Finnsome

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Wie ist Chris Finnsome zur Musik gekommen? 

 

Mit 18 kaufte er sich eine E-Gitarre, ihm wurde aber bald klar, dass das Spielen mit Verstärker

und Verzerrung ihn nicht begeistert. Erst mit seiner Akustik-Gitarre fing er an, das Musikmachen

zu lieben. Praktischen Unterricht bekam er jedoch nie, mit „learning by doing“ und theoretischen

Kompositionsstunden brachte es Chris 2007 zu seinem ersten eigenen Song und nur ein Jahr

später zum Album „Not a phase“.

 

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Was hat Chris Finnsome dazu bewegt, von der Coverband, für die er gesungen und gespielt hat, 

wegzugehen und eigene Songs zu schreiben?

Das Nachsingen und Nachspielen von Liedern anderer Bands war zwar eine gute Übung für Chris,

er merkte aber schnell, dass er eigene Musik schreiben und machen wollte. Es war sein Wunsch,

seine selbst geschriebenen und komponierten Lieder und damit seine eigenen Gedanken und

Gefühle mit anderen Leuten zu teilen und sie mit seiner Musik zu bewegen. Diese Authentizität ist

Chris besonders wichtig.

 

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Woher kommen die Ideen für seine Songs? 

Seine Texte entspringen alle verschiedenen Situationen und Gedanken seines Lebens. Die Ideen

für seine Lyrics entstehen selten am Schreibtisch – sondern sind im wahrsten Sinne des Wortes

direkt aus dem Leben gegriffen. U-Bahn Fahren, Einkaufen, die tagtägliche Fitness-Stunde oder

andere, im Grunde banale Gelegenheiten, inspirieren Chris und geben ihm Input für seine Lieder.

 

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Warum liegt das Hauptaugenmerk gerade auf deutschen Texten?

Chris liegt seine Muttersprache sehr am Herzen und er ist der Ansicht, dass man seine Gefühle in

seiner eigenen Sprache noch besser zum Ausdruck bringen kann. Außerdem sieht er es als große

Herausforderung an, auf Deutsch zu texten – auch weil das bisher nicht viele junge deutsche

Solokünstler machen.

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Was bedeutet der Name „Chris Finnsome“ eigentlich? 

„Chris“ leitet sich ganz einfach von seinem Vornamen „Christian“ ab.

„Finnsome“ ist durch eine außergewöhnliche Geschichte entstanden. Der Hund seiner Ex-

Freundin hatte laut Chris eine sehr besondere, tolle Art. Der Hund hieß „Finn“ und Chris kreierte

für seinen Künstlernamen aus dem beeindruckenden Charakter des Tieres ein englisches Eigenschaftswort:

„finnsome“. Somit war „Chris Finnsome“ geboren.

 

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 Wie vereinbart Chris Finnsome sein Studium mit der Musik?

Chris sieht die Musik nicht als „Verpflichtung“ an, die erledigt werden muss. Für ihn bedeutet

Musik Leidenschaft, außerdem verarbeitet er viele Dinge über die Musik.

Texte schreiben, Melodien komponieren und die Lieder zu spielen und zu singen ist für Chris

„Durchatmen“ im Stress des (Studien-) Alltags. Und dafür sollte immer Zeit sein.

 

Wie verbringt Chris Finnsome seine Freizeit, wenn er gerade nicht textet, komponiert oder spielt?

Chris Finnsome hat eine ganze Menge Hobbys, die für ihn neben der Musik ein guter Ausgleich zu

seinem oftmals stressigen Leben als Student sind. Vor allem Sport steht bei ihm ganz oben. Ob

Kitesurfen, Wakeboarden Fitness, oder Snowboarden – Chris ist für jede Sportart zu haben. Seit

Neuestem steht er sogar eine Stunde früher auf als er müsste, um zu laufen. So ist er bestens

gerüstet, um auch auf der Bühne alles zu geben.

 

Wo kann man Chris Finnsome hören?

Chris Finnsome spielt auf unterschiedlichsten Gigs in verschiedenen deutschen Städten. Demnächst

wird auch ein Tourplan erstellt, in dem man dann genau nachlesen kann, wann er wo genau

zu sehen und zu hören ist. Vorerst wird dieser auf seiner myspace.com-Seite (zu erreichen

über www.chrisfinnsome.de) gepostet.

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